Der selbstbewusste
Randolph McCrane stammt aus dem
hoch angesehenen
schottischen McCrane-Klan. Während er sich
selbst für äußerst erfolgreich
hält, ist er in den Augen seines gestrengen
Vaters nur ein verweichlichten,
reichen Racker.
Um also seinem alten Herrn zu beweisen, dass er jederzeit Herr
der Lage ist,
verließ McCrane vor einiger Zeit seine Heimat und kam
in die Neue Welt,
um hier eine neue Siedlung aufzubauen.
Randolph bemüht sich redlich, seiner Stadt
Fortschritt und Wohlstand zu
bringen. Doch sein Vorhaben will ihm aufgrund seiner
Unerfahrenheit nicht
so recht gelingen: Er hortet Unmengen von
Ziegeln, obwohl der Ausbau
der Siedlung stagniert oder finanziert Forschungen, ohne
jemals auf einen
grünen Zweig zu kommen.
Doch Randolph ist von sich selbst so eingenommen,
dass ihm seine Unzu-
länglichkeiten eher selten auffallen. Er spielt
er sich gern als heldenhafter
Retter auf, obwohl er derjenige war, der um Hilfe
gebeten hat und seine
großspurige Art hat schon so manchen Vertragsabschluss vereitelt.
Dennoch ist Randolph McCrane ein recht sympathischer Bursche, vor allem
dann, wenn er sich von Zeit zu Zeit unwillig
eingesteht, dass er sich wohl
doch überschätzt hat. Doch dann packt Randolph wieder
der Ehrgeiz und er
beginnt tatkräftig von vorne. Ein echter McCrane
lässt sich eben nicht so
leicht unterkriegen!
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